Revolutionäre Forderung aus den Gender Studies: Wir brauchen schwangere Crash-Test Dummies

SciFi

Ein Kommentator hat uns auf die Ringvorlesung „Die Liebe zum Automobil – Geschlechteranalysen jenseits von Stereotypie und Neutralität“ aufmerksam gemacht, eine Ringvorlesung, die schon einen unsinngen Titel hat – oder weiß jemand, was jenseits von Stereotypien und Neutralität liegt und was vom Jenseits aus betrachtet, im Diesseits zum Jenseits von Stereotypie und Neutralität gesagt werden kann, mit Geschlechteranalysen versteht sich?

Offensichtlich handelt es sich bei der Ringvorlesung um eine blabla-Veranstaltung, die sich mit so wichtigen Theman befasst wie der Nutzung des Autos als „Ressource der Inszenierung von Gender“.

Alles so spannend, dass wir einen Kaffee gebraucht haben, um gegen die aufkommende Müdigkeit anzukämpfen.

Ein Bestandteil der Ringvorlesung hat – unter dem Einfluss von Koffein – dann doch unsere Aufmerksamkeit erregt: „Das Projekt GenderING: Gender Studies erweitern die Lehre im Karosseriebau“.

Bitte nicht stereotypisieren! Bitte nicht stereotypisieren!

Die Karosserie von Autos, die muss nämlich gendergerecht werden, z.B. indem der Karosserieboden in pink und…

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