Staatsanwaltschaft Meiningen bestreitet die Existenz von 2 Pumpgunhülsen und stellt Todesermittlungsverfahren ein

STAATSANWALTSCHAFT MEININGEN BESTREITET DIE EXISTENZ VON 2 PUMPGUNHÜLSEN UND STELLT TODESERMITTLUNGSVERFAHREN EIN

NSU LEAKS

Seit Jahren trudeln Strafanzeigen wegen Mordes an Mundlos und Böhnhardt zuständigkeitshalber bei der Staatsanwaltschaft Meiningen ein; dort befand man sich, siehe auch 3SAT Kulturzeit vom 17.12.2014, offenbar bis vor kurzem noch offiziell in einem so genannten „Todesermittlungsverfahren“.

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tev

https://youtu.be/Ho1KnwMb9Ys?t=515

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Jetzt werden die einschlägigen Ermittlungsverfahren reihenweise eingestellt.

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khh

(Die oben abgebildete Einstellungsverfügung bezieht sich auf eine beliebige Strafanzeige eines BRD-Bürgers. Wir greifen sie exemplarisch heraus.)

Die zuständige Sachbearbeiterin, eine in der DDR ausgebildete Jura-Fachkraft namens Sibylle Lerche, beruft sich in der oben abgebildeten Einstellungsverfügung allerdings auf ein offiziell als falsch erkanntes Spurenbild:

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Neu ist das hier nur für die Zeitungsleser:

bz1

http://www.berliner-zeitung.de/politik/nsu-terror-polizei-ordnete-patronen-falsch-zu,10808018,29927234.html

Dreieinhalb Jahre nach der Selbstenttarnung der rechten Terrorgruppe NSU werden weitere gravierende Ermittlungsfehler der Thüringer Polizei bekannt. So sind bei der Spurensicherung im ausgebrannten Wohnmobil, in dem die Leichen von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt lagen, Munition und Patronenhülsen mehrfach falsch zugeordnet worden. Das geht aus…

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