Asylkritiker „können Deutschland verlassen“

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Der Kassler Regierungspräsident Walter Lübcke (CDU) diskutierte mit interessierten Bürgern in Lohfelden die Unterbringung von knapp 400 Asylbewerbern. Nachdem Lübcke mehrfach aus dem Publikum kritisiert und unterbrochen worden war, stellte er jenen anheim Deutschland zu verlassen, „die diese Werte nicht teilten“.

Mit „diesen Werten“ war augenscheinlich die bedingungslose Aufnahme zahlloser Flüchtlinge gemeint, wie sie derzeit stattfindet. Es sei die Freiheit eines jeden Deutschen, dieses Land jederzeit zu verlassen, erklärte Lübcke den 800 Bürgern. Die Buhrufe überging der CDU-Politiker und frühere hessische Landtagsabgeordnete. Stattdessen erklärte Lübcke, Deutschland sei eine Demokratie, in der die Mehrheit entscheide. (CJ)

Was bilden sich diese Leute ein, wem sie vor sich haben? Das die Deutschen leider umerzogen wurden, ist ja offensichtlich – nämlich die Realität erkennen und eine Wahrheit vertragen, können bereits viele Deutsche nicht mehr. Lieber sagen diese Deutsche: Ach, laß mich mit dem Mist in Ruhe! Aaaaaber! So wie es aussieht, entlarvt sich die…

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