Putins Rede vor UNO: Staatliche Souveränität achten und IS effektiv bekämpfen

das Erwachen der Valkyrjar

Putins Rede vor der UNO-Vollversammlung wurde gespannt erwartet.

Die Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin bei der 70. Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York am 28. September zählte zweifelsohne zu den inhaltlich wichtigsten aller Staats- und Regierungschefs. Auch weil es die erste Rede des russischen Staatsoberhauptes seit 2005 war. Neben den Reden von US-Präsident Barack Obama und Irans Präsident Hassan Rouhani, zählte sie zu den medial am meisten diskutierten. In Hinblick auf die Syrien-Krise und den Bürgerkrieg in der Ukraine, sowie die Sanktionen gegen Russland fand Putin deutliche Worte.

Rolle der UNO muss kritisch hinterfragt werden

Unzensuriert.at fasst die wichtigsten Kernaussagen aus der Rede des russischen Präsidenten zusammen:

Putin eröffnete seine Rede mit dem Verweis, dass es seit der Gründung der Vereinten Nationen vor 70 Jahren immer schon Differenzen zwischen Staaten gab, dies jedoch natürlich sei. Die Gründerväter waren sich durchaus bewusst, das Konsens…

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