Nach 25 Jahren Einheit: Großdeutschland als Europas neo-faschistische Hegemonialmacht

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Man nehme die in der DDR übriggebliebenen nationalsozialistischen Traditionen. Diese vermische man mit marxistisch-leninistischer Ideologie. Man erhitze dies und verrühre es dann mit einem hedonistisch-sozialdemokratischen, überschuldeten Westdeutschland.

Zum Rühren verwende man eine in der DDR sozialisierte, von einer überzeugt stalinistischen Familie stammende Politikerin, die als Köchin das neue Großdeutschland langsam und stetig zu einer neuen, linken, mehr dem Gesellschaftssystem der DDR ähnelnden hegemonialen Macht ausbaut.

Dies würzt man mit dem dafür besonders geeigneten EURO-System, welches die schwächeren Länder zuerst, die stärkeren dann in Folge in den finanziellen Ruin und in die sozialistisch gewünschte Enteignung des wohlhabenden Mittelstandes ganz Europas führt.  Durch das Plündern der Sparbücher., Zwangsenteignungen, überhöhte Steuern, deren Summen dann für fremde, korrupte Länder und Banken verwendet werden, soll die Basis für die totale Macht ausgebaut werden.

Um die von der Unzufriedenheit des Volkes im Inland abzulenken, initialisiere man einen Krieg in Europa – die Ukraine war dafür besonders…

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