Panische Angst vor Dügida

volksbetrug.net

Der 2. Oktober war wieder Dügida-Tag und zwischen 75 und 100 Teilnehmer fanden den Weg dorthin.

Ein paar Polizisten waren bemüht Teilnehmer von der Dügida fernzuhalten.
Hier meine (FB) Erfahrung:

»Die erste Polizeiabsperrung konnte ich problemlos passieren. Ich ging dann weiter grob in die Richtung, die mir so vorschwebte. Als ich eine weitere Absperrung sah, wünschte ich den Polizisten einen schönen Tag, und ließ mir durch Nicken bestätigen, dass ich in die richtige Richtung gehe. An der Ecke Kölner Straße/Moskauer Straße sprach ich höflich einen Polizisten im Fahrzeug an, der mich auf die Kölner Straße schicken wollte, weil ja dort der Demozug vorbei gehen würde. Erst nachdem ich sagte, dass ich zum Treffpunkt wolle, zeigte er in die richtige Richtung.
An der Stadtbahn (Moskauer Straße) sah ich schon die ersten Linksextremisten, die etwas planten. Kein Polizist in Sichtweite. Ich ging weiter und traf auf quer stehende Polizeifahrzeuge…

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