16. September 2015

Nach dem Merkel quasi alle syrischen „Flüchtlinge“ auf die Gästeliste gesetzt hat, ist es nur allzu logisch, das syrische Pässe zur Handelsware werden. Die illegalen Einwanderer tricksen mit allen Mitteln, nur um ein Bleiberecht in Deutschland zu erwirken. Dazu gehören gefälschte Pässe oder der Verlust von Identitätspapieren (Reisepässe u.ä.).
In 40 Stunden und für 750 Euro ist man Syrer, um morgen als Asylbetrüger am Münchner Hauptbahnhof zu stehen, damit er mit „Willkommenskultur“ und von verwirrten Gutmenschen (auch nach Leseart der Lügenmedien freiwillige Flüchtlingshelfer genannt) „würdevoll“ empfangen werden kann. Und das dank der gefälschten Pässe. Was ist, wenn statt der gewünschten Ingenieure, Ärzte und Facharbeiter auf einmal 100.000 ISIS Kämpfer in Deutschland aufschlagen?
Wissend um die Tatsache des Schwarzmarkthandels mit syrischen Papieren ruft Merkel fröhlich in die Welt hinaus, dass kein Syrer (und keine Syrerin?) aus der Bundesrepublik Deutschland nach Hause geschickt wird. Damit…
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