Ungarn will schärfer gegen die Migrantenströme vorgehen. Über 2000 Polizisten sollen die ungarisch-serbische Grenze jetzt zusätzlich sichern.

Der Stacheldraht auf der ungarischen Grenze, der Migrantenströme abhalten soll, zeigt keine Wirkung.
Foto: ATTILA KISBENEDEK/Getty Images
Die Zahl der Migranten die täglich illegal die ungarische Grenze überqueren steigt stetig. Am Dienstag wurden laut Polizei 2533 Migranten die über Serbien nach Ungarn flüchteten von den Beamten aufgegriffen, berichtet die Schweizer Webseite 20 Minuten.
Die Migrantenströme, die meist von Syrien, Afghanistan und Pakistan nach Ungarn kommen, sollen durch einen Stacheldrahtzaun an der ungarischen Grenze aufgehalten werden. Die Grenzsicherung, in dem Gebiet in dem der Zaun schon fertiggestellt wurde, gelingt jedoch nur schwer.
Die Migranten beginnen nun damit Bahngleise zu nutzen die über die serbisch-ungarische Grenze führen und durch den Zaun nicht versperrt werden können. Andere drücken den etwa anderthalb Meter hohen Stacheldraht nieder um ihn zu übersteigen.
Deshalb will Ungarn die Grenzkontrollen jetzt noch weiter verschärfen. 2100 Polizisten sollen an der Grenze zu Serbien den Migrantenansturm…
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