Dresden: 28 Millionen Euro Haushaltsloch, aber Unterkünfte für 1.000 neue „Flüchtlinge“

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Symbolbild Asylzeltlager
Symbolbild Asylzeltlager

Während Dresden rund 28 Millionen Euro imHaushaltsetat fehlen und der Finanzbürgermeister eine sofortige Haushaltsperre veranlasst, sucht die Stadt weiter nach Standorte für neue 1.000 vermeintliche „Asylbewerber“. Bis Jahresende „müssen“ rund 4.000 vermeintliche „Asylbewerber“ untergebracht werden, sollte die neue Prognose der Bundesregierung mit rund 800.000 „Asylbewerbern“ eintreffen, muss Dresden mit weiteren 2.000 vermeintlichen „Asylbewerbern“ rechnen, heißt in der Summe: 6.000! Nun wird eifrig an Lösungen für Quartiere gebastelt, teils sollen Wohncontainer als Unterkünfte dienen, zudem wurden zur Unterbringung Objekte gekauft und aktuell 383 Wohnungen angemietet.

Politik und Medien verwenden diesbezüglich in ihrer Berichterstattung hartnäckig und schamlos das nicht überprüfte Mantra „Flüchtlinge“. Wie eine Litanei, ohne zumindest ein „mutmaßlich“ davor zu setzen. Es wird eine Tatsache antizipiert, die noch gar nicht festgestellt werden konnte, um sie als solche unumkehrbar zu machen.

Die scheinbar durchgehend intellektuell überforderten Politiker begreifen es einfach nicht: Je mehr vermeintliche…

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