Ausgestochen! Homöopathie gegen Insektenstiche und Zeckenbisse

Das Erwachen der Valkyrjar

Juckende Insektenstiche homöopathisch behandeln. Bei Stichen von Wespen oder Hornissen ist Vespa crabro das Mittel der Wahl.

Nervtötendes Gesurre, juckende Stiche: Insekten können den Sommer ganz schön vermiesen. Ihre Stiche sind zwar in der Regel harmlos, dennoch gilt: Vorbeugen ist besser als Kratzen. Homöopathische Mittel sind bewährte Helfer bei der Mückenabwehr und der Behandlung nicht immer vermeidbarer Insektenstiche. Auch gegen Wespenstiche und zum Schutz vor Zeckenbissen hat die Homöopathie einiges zu bieten.

Hausmittel, ätherische Öle oder Chemiekeule – fast jeder hat einen Tipp parat, wenn es darum geht, wie man sich sommerliche Plagegeister vom Leib hält. Eher weniger bekannt ist: Auch einige homöopathische Arzneimittel haben sich zur Vorbeugung von Insektenstichen bewährt. Der große Vorteil: Sie belasten den Körper nicht mit chemischen Stoffen und sind auch für Menschen geeignet, die den Geruch natürlicher Insektenabwehrer wie Lavendel oder Melisse nicht mögen oder allergisch auf ätherische Öle reagieren.

Schutz vor Insektenstichen: Am besten mehrere Methoden kombinieren

Angeblich soll die Einnahme von Vitamin B1 (Thyamin) den Körpergeruch so verändern, dass Mücken…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.104 weitere Wörter

Hinterlasse einen Kommentar