Schon wieder bastelt ein Bundesland heimlich einen Bildungsplan für Kinder und Jugendliche: Diesmal ist es Thüringen mit seinem „Bildungsplan bis 18“. Ein CDU-Politiker kritisiert nicht altersgemäße Inhalte und Frühsexualisierung.

Wenn in dem Plan kein Sprengstoff wie „Frühsexualisierung“ vorkäme, bräuchte man ihn nicht heimlich auszuhecken:
„Ein Bildungsplan, der praktisch die gesamte Kindheit und Jugend abdeckt, muss öffentlich breit diskutiert werden, bevor er verbindlich wird. Das gilt erst recht, wenn er Fragen der sexuellen Orientierung und Gleichstellung behandelt“, sagt dazu Christian Tischner, der bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion. Der Bildungsplan wird die Linie vorgeben, an die sich von der Grundschule bis zum Gymnasium alle zu halten haben – über Schularten und Klassenstufen hinweg.
Wer den Bildungsplan im Internet sucht, wird vertröstet: Er befinde sich aktuell in der Überarbeitung heißt es auf
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