Was ethisch und was unethisch ist, dass bestimmt Spreadshirt

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Gerade erst erntete die T-Shirt-Druckerei Spreadshirt viel Lob, weil sie mit harschen Worten den Kundenwusch einer Pegida-Sympathisantin ablehnte. Doch jetzt schlägt die Moralkeule zurück. Feministen konfrontieren die Firma mit sexistischer Babymode.

Pegida ist tabu, ein Strampler mit Kraftausdrücken aber kein Problem? Jüngst verweigerte die T-Shirt-Druckerei Spreadshirt einer jungen Leipzigerin die Produktion eines Oberteils mit der Aufschrift „I Love Pegida“. Das Unternehmen teilte der Frau mit, dass Pegida „rassistische, diskriminierende und menschenverachtende Äußerungen“ habe und sie den Druck aus „ethischen Gründen“ nicht vertreten könnten.

Die Auftragsgeberin beschwerte sich in einem Facebook-Post. Doch der Schuss ging nach hinten los: Die meisten Internetnutzer pflichteten der Firma bei und der Post wurde über diverse soziale Kanäle geteilt und kommentiert.

Sowas auf Kinderbodies sieht spreadshirt aber als ethisch vertretbar an. Auch Kinder zu ficken ist für Spreadshirt kein Problem, da sie dies auch gerne drucken und Verkauf anbieten.

Sieht man bei Spreadshirt die Stellung der…

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