Um die Muttermilch tobt ein Konkurrenzkampf

Das Erwachen der Valkyrjar

Um die Muttermilch tobt ein Konkurrenzkampf

Muttermilch tut dem Baby gut. Jahrzehntelang half abgepumpte Milch von Spenderinnen, wenn Mama nicht stillen konnte. In den USA floriert jetzt das Geschäft mit der Säuglingsnahrung. Und die Moral?

Milchkueche

„Milch zum Teilen gesucht!“, ruft die Mutter eines Babys im Internet um Hilfe. Das Stillen klappt nicht, doch dem Neugeborenen soll die stärkende Nahrung in der ersten Lebensphase nicht vorenthalten werden – wenn schon nicht von Mama, dann von einer helfenden Fremden. In Deutschland ist Muttermilch übers Internet noch ein ziemliches Novum. In den USA floriert das Angebot schon lange. Jetzt entwickelt sich das Buhlen um das knappe Gut zum harten Konkurrenzgeschäft.

Bis zu 13 Dollar bringen 100 Milliliter der wertvollen Neugeborenennahrung ein. Auf Gewinn angelegte Organisationen konkurrieren mit gemeinnützigen um die abgepumpte Milch der Spenderinnen. Und derzeit positionieren sich weitere Anbieter am Markt – und heizen so die Debatte zwischen beiden Seiten an.

Ursprünglichen Post anzeigen 441 weitere Wörter

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